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Kategorien : Es ist einfach Rockmusik
16 Horsepower:
Secret South (2000)
Live March 2001 (2008)
Bloc Party:
Intimacy Remixed (2009)
Intimacy Remixed [Triple Vinyl] (2009)
David Bowie:
Club Bowie (2003)
VH-1 Storytellers [CD + DVD] (2009)
Jeff Buckley:
Grace (1994)
Miles Davis:
Sketches Of Spain [Vinyl] (1960)
Bob Dylan:
Oh Mercy [SACD Digipack] (1989)
Love And Theft (2003)
Franz Ferdinand:
Ulysses Remixes [12"] (2009)
INXS:
The Years 1979 - 1997 [2 CD+ DVD] (2003)
Massive Attack:
Blue Lines (1991)
Protection (1994)
Natalie Merchant:
Live In Concert (1999)
Pink Floyd:
Oh By The Way [16 CD Box Set] (2007)
Thin Lizzy:
Live And Dangerous (1978)
U2:
Magnificent [US] (2009)
Beigelegt dem ROLLING STONE (September 2009) anläßlich des 20jährigen Jubiläums der VÖ des Debuts der Stone Roses.
Ja, das ist wirklich eine Vinyl-Single!
Johnny Cash:
Unchained (1996)
American IV: The Man Comes Around (2002)
Obwohl ich erst kürzlich im Netz eine Bestellung aufgegeben hatte konnte ich an diesen Alben nicht einfach vorbeilaufen. Zumal beide sträflich günstig zu haben sind (€ 4,99 bzw. € 8,99).
Obwohl ich Cashs Versionen von "Hurt" und "Personal Jesus" auf "American IV..." sehr mag, ist "Unchained" doch das stärkere Album. Schon lange habe ich kein Album mit 14 mir bis dahin unbekannten Songs gehört und nach Ende des letzten nochmal auf "PLAY" gedrückt.
Wie man sieht: Hier wird noch gebastelt. Aber bis Montag sollte wohl alles verschraubt sein...
Meine Plattensammlung enthält nicht weniger als 296 Vinyl-Singles (oder: 7"), 400 Vinyl-Maxi-Singles (oder: 12"), 586 LPs, 239 Single- bzw. Maxi-CDs und 705 CD-Alben. Das macht in der Summe 2226. Ich könnte mich jedoch auch irren, da seit geraumer Zeit ein Häufchen Elend in Form eines Stapels an Single-CDs seiner Dinge harrt. Ich wollte mich von ihnen trennen, doch selbst ein Online-Auktionshaus brachte keinen Erfolg.
Ende 2008 war meine Sammlung noch 2156 Stück groß. Was die Frage aufwirft: Wer braucht eigentlich all diese Musik? Rational gesehen: Wohl niemand. Immerhin befindet sich ein Bruchteil meiner Sammlung auch noch auf meinem PC in Form von seelenlosem Teufelszeug 2.0 (genannt "mp3"). Und wenn ich mal schaue wie lange ich tatsächlich mit dem Media Player Musik höre, dann schaffe ich innerhalb von vier Wochen nicht einmal die Hälfte. Würde ich also die echten Tonträger durchören wollen bräuchte ich wohl wesentlich länger als einen Monat.
Vor allem bräuchte ich einen Monat Urlaub um mich überhaupt der Musik völlig widmen zu können. Noch vor ein paar Jahren habe ich das Musikmagazin meines Vertrauens an einem Wochenende durchgelesen. Und zwar von den Leserbriefen bis zu den Plattenkritiken (ja, die habe ich auch komplett gelesen!). Heute liegt ein Heft nicht selten zwei Wochen herum bevor ich auch nur 20 Seiten davon gelesen habe.
The times are indeed a-changin'.